109. Die Neurobiologie der Sucht – eine Erkrankung des Gehirns?

Unterstütze Jetzt Psychoaktiv auf Steady und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed!

In dieser Folge von Psychoaktiv dreht sich alles um die Neurobiologie der Sucht: Wie verändern Drogen unser Gehirn, und warum fällt es Betroffenen so schwer, einfach aufzuhören? Wir besprechen das Dreistadienmodell der Sucht, die Unterscheidung zwischen Wanting und Liking sowie die Frage, ob Sucht eine unumkehrbare Gehirnerkrankung ist. Dabei werfen wir einen substanziellen Blick auf unterschiedliche Drogen und klären, warum nicht jede Substanz gleich süchtig macht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert