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Manchmal ist der erste Schritt der schwierigste – besonders dann, wenn das Vertrauen fehlt, etwas ohne Substanz überhaupt schaffen zu können. In dieser Folge spreche ich mit Frauke Niehues darüber, wie Selbstwirksamkeit und Fähigkeitenpräsenz im Kontext von Sucht gestärkt werden können. Es geht um kleine, machbare Schritte, realistische Ziele und darum, vorhandene Fähigkeiten wieder sichtbar zu machen. Außerdem führt Frauke durch eine praktische Übung, mit der sich der nächste hilfreiche Schritt konkret herausarbeiten lässt.
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00:00:00 Intro
00:00:36 Selbstwirksamkeit und Sucht
00:08:46 Eigene Fähigkeiten erkennen
00:12:34 Realistische Ziele und kleine Schritte
00:21:57 Praktische Methode zur Veränderung
00:26:11 Angeleitete Übung
00:35:19 Anwendung in Beratung und Therapie
00:37:48 Abschluss und Ausblick
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Wie kann die eigene Suchtgeschichte in der Arbeit mit konsumierenden Jugendlichen zur professionellen Stärke werden? Sozialarbeiter Andreas Eilsberger spricht über seinen Weg aus der Abhängigkeit und darüber, wie ihm seine Erfahrungen heute einen besonderen Zugang zu jungen Menschen ermöglichen. Dabei geht es um Vertrauen, Beziehung und die Frage, warum Veränderung nicht nur bedeutet, mit etwas aufzuhören, sondern vor allem, mit etwas Neuem anzufangen.
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Ibogain wird immer wieder als mögliche Unterstützung beim Entzug und bei der Behandlung von Abhängigkeit diskutiert. Dabei geht es um seine Wirkung, die Hoffnungen rund um die Substanz und die erheblichen gesundheitlichen Risiken einer solchen Behandlung. Was kann Ibogain tatsächlich leisten und warum gehört eine Anwendung unbedingt in professionelle medizinische Hände?
00:00:00 Begrüßung
00:02:31 Die Geschichte von Iboga
00:10:50 Erwünschte Wirkung von Ibogain
00:12:21 Wirkweise von Ibogain
00:15:38 Unerwünschte Wirkung von Ibogain
00:19:00 Kann Ibogain Sucht auslöschen?
00:24:45 Fazit
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Häufig machen wir uns Gedanken darüber, wie Symptome nachlassen und wir wieder gesund werden, doch was erwartet uns auf der anderen Seite der Symptomatik? Darüber spreche ich mit Leonard Gabriel und frage, was Wohlbefinden eigentlich ausmacht. Gerade bei Suchterkrankungen geht es oft darum, wieder nüchtern zu werden, aber wie kann darüber hinaus auch wieder echtes Wohlbefinden ins Leben einziehen?
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Ihr Lieben, ich verabschiede mich in die Sommerpause bis Ende August.
Ich freue mich auf eueren Input, was ihr gerne mehr bei Psychoaktiv hören wollt. Nutzt dafür die Kommentare.
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Im zweiten Teil des Gesprächs mit Dr. Aljosha Dehn geht es um den Zusammenhang zwischen psychoaktiven Substanzen und psychotischem Erleben. Wir sprechen darüber, warum Cannabis, Kokain oder Methamphetamin nicht isoliert betrachtet werden dürfen und welche Rolle Schlafmangel, Stress, soziale Belastungen und individuelle Vulnerabilität spielen. Außerdem geht es um Frühwarnzeichen einer Psychose und darum, wie Angehörige und Fachkräfte reagieren können, ohne Betroffene durch Diskussionen, Druck oder vorschnelle Zuschreibungen zusätzlich zu verunsichern. Im Mittelpunkt stehen dabei Reizreduktion, kleine Schritte und vor allem eine tragfähige Beziehung.
Hier geht es zu Aljoshas Podcast „Am Ende“
00:05:48 Zusammenhang Substanzkonsum und Psychose
00:08:44 Dopamin für die Psychose Entwicklung
00:09:34 Sekundäre Risikofaktoren der Rauschart
00:10:45 Substanzkonsum = Psychose?
00:15:26 Cannabis und Psychose
00:21:21 Prohibition & Psychosen
00:24:10 Wie ist sinnvolle Forschung zu Psychose möglich?
00:30:25 Was kann ich tun, wenn ich merke jmd entwickelt eine Psychose?
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Psychose ist wie Sucht ein Begriff, der sofort Bilder auslöst: Gefahr, Kontrollverlust, Verrücktsein. Doch psychotisches Erleben ist deutlich komplexer als das Klischee.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Aljoscha Deen darüber, was Psychose eigentlich bedeutet, wie sie sich von Schizophrenie unterscheidet und warum Kultur, Stigma und soziale Einbettung den Verlauf beeinflussen können.
Außerdem geht es um die Grenze zwischen psychotischem Erleben und Verschwörungsdenken – und um die Frage, ob Psychosen auch positiv erlebt werden können.
Hier kommst du zur Folge Autismus und Sucht.
Hier kommst du zur Folge zum Frankfurter Bahnhofsviertel.
00:00:00 Begrüßung
00:05:19 Über was sprechen wir, wenn wir über Psychosen sprechen?
00:13:33 Wandel der Sichtweise auf psychotische Störung
00:17:51 Die Schwelle zwischen Verschwörungstheorie und Psychose
00:22:37 Verlauf von psychotischen Erleben
00:25:44 Einflussfaktoren für die Entwicklung von Psychosen
00:33:01 Psychose als positive Erfahrung?
00:36:53 Zwangsbehandlung bei psychotischen Episoden
00:42:18 Sind Menschen mit psychotischen Erleben gefährlich?
2C-B gehört zur Familie der Phenethylamine und gilt als eine der bekanntesten synthetischen psychoaktiven Substanzen der letzten Jahrzehnte. In dieser Folge beleuchten wir die Entstehungsgeschichte der Substanz, ihre psychedelische und empathogene Wirkweise sowie die gesundheitlichen Risiken beim Konsum.
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Der akute Entzug ist überstanden, aber die Erschöpfung, die Leere, die Schlafprobleme bleiben. In dieser Folge geht es um PAWS, das Post-Acute Withdrawal Syndrome, und was der Begriff wirklich trägt. Ich schaue mir an, wie dünn die Studienlage tatsächlich ist und warum die Antwort „Das ist PAWS“ gleichzeitig entlastend und problematisch sein kann. Denn nicht alles, was nach dem Aufhören schwer bleibt, ist automatisch Entzug. Manchmal wird erst ohne die Substanz sichtbar, wofür sie zuständig war.
Erwähnte Folgen: 133. Einmal süchtig, immer süchtig? Heilung und Sucht
00:00:00 Begrüßung
00:03:37 Was ist ein Entzugssyndrom?
00:11:34 Was ist PAWS? Das Postakute Entzugssyndrom?
00:13:45 Wie ist die Studienlage zum Postakuten Entzugssyndrom?
00:22:13 Was kann eine Alternative Erklärung sein, wenn es nicht PAWS ist?
00:30:32 Verabschiedung
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In dieser Quickie-Folge geht es um die Idee, dass viele Fähigkeiten, die wir zur Lösung eines Problems brauchen, bereits in uns angelegt sind.
Ich erzähle kurz und verständlich, warum Veränderung nicht immer bedeutet, etwas völlig Neues zu lernen, sondern manchmal eher, vorhandene Ressourcen wieder zugänglich zu machen.
Eine kurze Folge über Selbstwirksamkeit, innere Fähigkeiten und den Blick auf das, was schon da ist.