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Einmal süchtig, immer süchtig, das ist eine Aussage, die kaum hinterfragt wird. In dieser Folge geht es darum, was es eigentlich bedeutet, von Sucht geheilt zu sein, und warum diese Frage komplizierter ist, als sie klingt. Wir schauen uns an, wie Sucht als erlerntes Verhalten funktioniert, was das unlöschbare Suchtgedächtnis mit Heilung zu tun hat, und warum Vulnerabilität nicht dasselbe ist wie Erkrankung. Und am Ende steht eine unbequeme Frage: Wer profitiert eigentlich davon, dass Betroffene für immer als krank gelten?
Erwähnte Folge:
109. Die Neurobiologie der Sucht – eine Erkrankung des Gehirns?
00:00:00 Begrüßung
00:04:24 Sucht als Lernprozess
00:16:32 Das unlöschbare Suchtgedächtnis?
00:24:36 Trockene Alkoholiker? Was wir meinen, wenn wir von Erkrankung sprechen
00:28:47 Verabschiedung